Freitag, 20. Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Tetsche


Kopfschmerzen nach übermäßigem (zu viel) Trinken



Mittwoch, 4. Mai 2016

Donnerstag, 11. Februar 2016

Konjunktiv Übungen

KONJUNKTIV II    ÜBUNGEN
1. Es gibt wenig Ausbildungsplätze. Deshalb schauen viele Jugendliche skeptisch in die Zukunft.
2. Viele Jugendlichen vertrauen den Politikern nicht. Deshalb interessieren sie sich nicht für Politik.
3. Viele Jugendliche haben in der Schule Probleme mit der deutschen Sprache. Deshalb können sie keinen guten Schulabschluss bekommen.
4. Viele Jugendliche fürchten sich vor Konflikten. Deshalb lehnen sie Gewalt ab.
5. Viele Jugendliche denken, dass Chemie und Technik die Umwelt zerstören. Deshalb finden sie Chemie und Technik nicht gut.
6. Viele Jugendliche wollen unabhängig sein. Deshalb gibt es oft Streit in den Familien.
7. Früher hatten viele Jugendliche nicht so viel Geld. Deshalb mussten sie mehr arbeiten.
8. Früher war die wirtschaftliche Situation besser. Deshalb haben sich viele Jugendlichen sicher gefühlt.
ÜBUNG 2:
1. Wenn Edgar nicht krank ist, kann er mitspielen.
2. Ich mache eine große Reise, wenn ich reich bin.
3. Was machst du, wenn du ein Filmstar bist?
4. Wenn wir nach London fahren, besuche ich den Tower.
5. Wenn der Student fleißig arbeitet, kann er die Prüfung bestehen.
6. Ich sehe den Film noch einmal an, wenn er mir gefällt.
ÜBUNG 3:
1.      Wenn (ich/sein/reich) ___________, würde ich eine Weltreise machen.
2.      Wenn du vor den Tests besser lernen würdest,(du/müssen/keine Angst haben) ___________
3.       Wenn ich einen Kompass hätte,(ich/geben/euch/ihn) ___________
4.       Ich wäre euch sehr dankbar, wenn(ihr/helfen können/mir) ___________

5.       (die Kinder/spielen/draußen) ___________, wenn das Wetter besser wäre.

Arbeitswelt

Dienstag, 26. Januar 2016

Montag, 21. Dezember 2015

Montag, 14. Dezember 2015

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Sonntag, 6. Dezember 2015

Adventskalender

Der Nikolaus III und die Seeleute Eine Legende und eine Übung (8)





Zu der Zeit, als Nikolaus Bischof von Myra war, fuhren Seeleute mit ihrem Schiff einmal über das Mittelmeer. Eines Tages war ein furchtbarer Sturm. Der Himmel wurde ganz dunkel, und die Wellen waren sehr hoch. Der Sturm packte das Segel und zerbrach auch den Mast. Die Wellen schlugen über den Bootsrand, und bald stand das Schiff voll Wasser. In ihrer Not dachten die Seeleute an den Bischof von Myra und riefen laut: »Nikolaus, hilf uns! Nikolaus, hilf uns!«Da sahen sie plötzlich einen fremden Mann am Steuer ihres Schiffes. Er sah sie freundlich und beruhigend an und führte das Schiff sicher durch den Sturm. So erreichten sie trotz des furchtbaren Unwetters sicher das Ufer. Als sie aber dort ausstiegen, war der furchtlose Mann verschwunden. Da liefen sie zur Kirche nach Myra, um Gott für ihre wunderbare Rettung zu danken.Wie staunten sie aber, als sie dort den Bischof Nikolaus fanden. Er und kein anderer war es gewesen, der in der Nacht ihr Schiff sicher durch das Unwetter geführt hatte. Da fielen sie vor dem Bischof auf die Knie und dankten ihm von ganzem Herzen. Die Seeleute machten Nikolaus zu ihrem Schutzpatron. Und der heilige Nikolaus ist der Schutzheilige der Seeleute bis zum heutigen Tag.





Woher kommen diese Verben? Bitte anschreiben und senden (Übung 5).

wurde, schlugen, war, packte, stand, riefen, führte, nickte, erreichten, liefen, sahen, staunten, fanden, fielen, dankten, machten



Übrigens wollt ihr wissen aus welchem Land der Nikolaus kommt???


Niklaus, Niklaus, heilger Mann,
zieh die großen Stiefel an,
reis damit nach Spanien,
kauf Äpfel, Nüss, Kastanien.

Der Nikolaus II




Er ist kein Weihnachtsmann. Er ist ein Bischof. Darum trägt er einen roten Mantel.

(„Du bist ein Weihnachtsmann“ „Eres un fantasma.“)

Der Nikolaus


Der Nikolaus kommt in Deutschland am 6. Dezember und bringt den Kindern (und Erwachsenen) kleine Süssigkeiten mit. Nüsse, Lebkuchen, Printen, Spitzkuchen und auch Südfrüchte wie Orangen und Mandarinen, die man nur selten in Deutschland gefunden hat.(Heute überall)
Nikolaus wurde um das Jahr 280/286 in Patra geboren. Das ist eine Stadt in der Nähe von Myra. Um das Jahr 350 nach Christus war er Bischof von Myra, dem heutigen Demre (oder auch Kale) in der Türkei.
Legende und Realität kann man heute nicht mehr unterscheiden. Er gilt aber als den "liebenswerten Nikolaus", als "Freund der Kinder" , "Patron der Gefangenen" und als "Helfer in der Not".

Dienstag, 1. Dezember 2015

Freitag, 13. November 2015

Wir gehen fischen


Einfach ein Wenig lesen, Infos fischen und verstehen.